Codex-Eintrag
Glaubensrichtungen
Götter und Kulte Arwênia Vergâs Nêan'drul Tar'madân Shâedar Zu Beginn allen Seins erschufen die Götter die Welt. Sie hauchten ihr Leben ein und ließen sie in wundersamer Vielfalt erblühen. Sie machten die großen Wälder und die gewaltigen Gebirge, die Blumen un
Arwênia
Arwênia Herrin der Wälder und die Mutter der Natur Sie ist die Hüterin der Wälder und Beschützerin aller, die darin leben. Sie schuf die Blütenpracht der Sommerwiesen, die klaren Quellen, die den Durst auf köstliche Weise löschen und alles, was das Herz eines
✧Nêan'drul
Nêan'drul Herrn der Neutralität und Vater der Götter Es gibt sehr viele Wesen auf Oldôr, die es ablehnen ausschließlich den Pfaden des Guten oder des Bösen zu folgen und sich mit allen Konsequenzen in die Dienste der jeweiligen Gottheit zu stellen. Sie glauben
✧Shâedar
Shâedar Herrin der Finsterniss und Tochter des Tar’madân Shâedar ist die Tochter des Tar’madân, dem Vater des Chaos, und erfüllt von seinem Geist des Wahnsinns. Kalt und bleich, wie das Angesicht des Todesboten, steht Ihr Sternbild am Himmel das einmal im Mona
✧Tar´madân
Tar´madân Herr des Wahnsinns und Vater des Chaos Tar’madân, der wahnsinnige Gott, wie ihn die nennen, die es nicht wagen, seinen Namen laut auszusprechen, ist der Vater des Chaos und des darin verborgen liegenden Bösen. Er verlieh allem, was die Götter des Lic
✧Vergâs
Vergâs Herr der Gebirge und Vater des Lebens Vergâs ist der Herr der Gebirge und der Vater allen Lebens, der Beschützer aller, die seine Liebe zu diesen wilden Orten Oldôrs teilen. Er erschuf die Berge und den Wind, der sie liebevoll umspielt, er machte die ko
Götter und Kulte
Zu Beginn allen Seins erschufen die Götter die Welt. Sie hauchten ihr Leben ein und ließen sie in wundersamer Vielfalt erblühen. Sie machten die großen Wälder und die gewaltigen Gebirge, die Blumen und die Vögel und ein jeder von ihnen legte einen Teil seines Wesens und seiner Weisheit in die Dinge, die er schuf. Ihre Hand spendet das Leben und sie wachen allgegenwärtig über ihre Schöpflinge. Im Guten wie im Bösen, überall liegt ein klein wenig ihrer Anwesenheit und ihrer Macht.
Die Humanoiden auf Oldôr wissen das es die Götter gibt und lassen sich von Ihnen in voller Ehrfurcht leiten. Während der letzten Zeitalter entwickelten sich zahlreiche Kulte und Sekten, die sehr unterschiedlichen Philosophien folgen und ihrer jeweiligen Gottheit auf ganz unterschiedlicher Weise dienen. Einige Wesen glauben an die Mächte des Lichts und geloben, treu nach den Lehren und Idealen einer guten Gottheit zu leben, andere verehren die Kräfte der Finsternis und wählen daher einen der düsteren Gottheiten. Manche glauben an das Gleichgewicht beider Seiten und entscheiden sich für den Weg der Neutralität. Jede dieser Glaubensrichtungen weiß von den anderen Göttern und Ihrer Existenz, daher sieht sich keine als die Einzige und die Wahre an. Sie leben friedlich nebeneinander, und eine jede preist auf ihre Weise die unendliche Macht und die Größe der Götter. Entscheidet sich ein Charakter für eine bestimmte Glaubensrichtung, so vertraut er sich ihr bedenkenlos an. Es befolgt ihre Gebote, richtet sein Handeln nach ihnen und tritt seinem Schicksal, durch weise Hand geleitet, furchtlos entgegen.
Die Religionswahl beschränkt sich jedoch nicht nur darauf, das Leben einer Gestalt in die Hände einer bestimmten Gottheit zu legen. Sie beeinflusst auch die Gesinnung einer Figur. Ein Charakter entscheidet, indem er einen bestimmten Gott wählt, ob er den Wegen des Guten, des Neutralen oder des Bösen folgt. Gesinnung und Religion bilden also eine Einheit und sind nicht voneinander zu trennen. Verehrt ein Wesen einem Gott des Lichts, so muss es sein Handeln nach den Lehren und den Werten des Guten richten. Bekennt es sich jedoch zu einer Gottheit der Finsternis, so folgt es mit seiner Gesinnung ihren heimlichen und dunklen Wegen der Bosheit.